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Donnerstag, 12. Januar 2017

Das solltet Ihr nicht versäumen!

tuesday microgrooves Graz: neue CD der Band um Wolfgang Radl. Crossover aus Österreich:  jazz music, Barock und Pop


2016 war ein arbeitsreiches Jahr für die Grazer Jazzformation tuesday microgrooves - so konnte man im Oktober als Headliner beim größten Taiwanesische Jazzfestival in Taichung vor 10.000 jazzbegeisterten Menschen spielen und dank eines erfolgreichen Crowdfundings auch die neue CD fertigstellen, für die sich die Band um Wolfgang Radl einiges einfallen hat lassen.

tuesday microgrooves Graz: Neue CD der Jazz Band um Wolfgang Radl

Die Songs handeln von zwischenmenschliche Beziehungen in allen Facetten. Es geht um Trennung (Old Friends) und Verlust (Tomorrow, I’ll Meet You), um die aktuell seltsamen Zeiten (Rachmaninov is Dead) und die Unmöglichkeit, diese zu ändern (I can’t). Auch besinnen sich tuesday microgrooves wieder verstärkt auf ihren klassischen Background – unterstützt von vier Streichern rund um Ausnahmecellistin Sigrid Narowetz. Auf „Saying I Love You in a Postrock Way“ sind auch einige Bearbeitungen Johann Sebastian Bachs und Antonio Vivaldis zu hören. Gerade hier kann die seit neun Jahren unveränderte Stammformation ihre Kompaktheit im Groove und ihre Feinfühligkeit im Spiel meisterhaft unter Beweis stellen.

Einen erfrischenden Gegenpart zur oberflächlichen Bildchenkultur am Handy setzt die haptische Ausgabe des neuen Werks von tuesday microgrooves; so bietet sich bei dieser Cd, die die Möglichkeit, das Booklet selbst zu basteln, während man zwischen barockem Crossover (Sunset, Summer: Thunderstorm), treibenden Pop (I Got Time) und Electronica (Surprise Me Electronica) auf akustische Reisen gehen kann.


Die CD wird im Rahmen einer Tour durch Österreich und Deutschland vorgestellt, bevor es dann im Herbst 2017 wohl wieder nach Asien gehen wird. Erster Stopp ist die Homebase - am 20.1.17 im Mo.xx in Graz (Beginn: 20 Uhr). Karten können per Mail oder auf der Facebook-Seite von tuesday microgrooves  reserviert werden. 

In Asien (Taichung - Taiwan) sind sie schon länger sehr beliebt und werden wie Rockstars umschwärmt. Sicher wird auch Österreich noch stärker auf diese Band aufmerksam werden. 

Dienstag, 26. August 2014

SEO - Suchmaschinenoptimierung

Content-Marketing,Optimierung, Onpage, Offpage, PageRank, AdWords, Branchenverzeichnisse, Werbung
Content-Marketing – wichtiger denn je:
Google™ legt immer mehr Wert darauf!

SEO - Suchmaschinen und deren Optimierung, 


wer wäre berufener, darüber zu schreiben, als das Internet-Urgestein Roland Kreutzer?

Er kennt das Geschäft schon seit Zeiten, als www in Österreich ausschließlich ein Schmerzensschrei von Kindern war. 

Erfahrung kann man nicht schnell bekommen – gute UND nachhaltige Ergebnisse in Suchmaschinen auch nicht, aber mit Erfahrung und profundem Wissen geht’s viel leichter. Guter Content - optimal verpackt - so geht's nach oben in den Suchergebnissen.

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Aktuelle oder nachhaltige Themen?


Sonntag, 27. April 2014

Demokratie nur mehr für Fachidioten und Konzerne?

Demokratie nur mehr für Fachidioten und Konzerne?



Die EU-„Konsultationen“ über Investorenrechte im EU-USAHandelsabkommen sind eine Farce, befindet Attac Österreich zu Recht! Sie verraten und verkaufen uns und haben aus den Krisen absolut nichts gelernt! Wir haben doch sehr viel zu verlieren – 

wehren wir uns endlich!



Da kann man echte Diktaturen geradezu ehrlich finden: uns werden die Rechte mit schmutzigen Tricks vorenthalten, damit ein paar Geldsäcke eine weitere Milliarde zur Erpressung aller anderen bekommen. 



Leider sind auch sie nicht eingebunden - die einzig demokratisch Legitimierten in der EU!

Dienstag, 11. März 2014

Die ganze Welt scheint verkehrt zu laufen und da muss endlich etwas getan werden.

Hoheitliche Verwaltung kann nicht bedeuten, dass der Staat die Hoheit über uns alle hat. 

Nicht hoheitliche Verwaltung noch viel weniger. 

Wenn sich der Staat aber einer GesmbH bedient für manche Aufgaben – dann muss die eine Dienstleistungsfirma sein. Dienstleistung nicht für Konzerne – für Bürger undBürgerin! Dies transparent und mit Namen gezeichnet, wie bei jeder Firma, die erfolgreich sein will. Dahin müssen wir die Verwaltung bringen – wenn die Politiker die Verwaltungsreform nicht schaffen, müssen wir uns in homöopathischen Dosen vorwärts bewegen und wir sind viele – da reichen auch viele kleine Schritte schon sehr weit!


Donnerstag, 27. Februar 2014

Sind wir Österreicher wirklich blöder als andere Europäer?

Sind wir Österreicher wirklich blöder als andere Europäer 


oder halten uns unsere Behörden nur für blöder (und obrigkeitshörig)?


„AGB haben auch Informationen über die vertraglich zugesicherte Dienstequalität zu enthalten“


 – hat mir das Kabinett der Bundesministerin zum Thema extrem langsames Internet geschrieben. Und weiter: „Diese AGB sind der Regulierungsbehörde vor Aufnahme des Dienstes anzuzeigen.“ Regulierungsbehördein Österreich ist die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH), die mich einfach „ausrutschen“ ließ. Weiß das Ministerium, was die da tun oder tun sie eh nichts Falsches? :( 




Dienstag, 8. Oktober 2013

Der #ORF agiert nur für die aktuell #Mächtigen

Der ORF agiert nur für die aktuell Mächtigen

Gleiche Chancen für alle #zur #Wahl #kandidierenden #zugelassenen #politischen #Gruppierungen? Keine Spur davon! #Gleichbehandlung beim ORF? Der ORF hatte dies „#Duell“ genannt, da sollte doch die Sekundantin #Thurnher wissen, dass sie nicht mitfechten darf. 


Ich war am Sonntag bei „#im #ZENTRUM Spezial - Die Qual nach der Wahl“ über zwei Dinge erstaunt: 


1. war es eine erstaunlich interessante, ruhige Diskussion, bei der öfter dem anderen politischen Lager Recht gegeben wurde, es zeigten sich verblüffende #Allianzen und auch Frau Thurnher schien „Brom zu sich genommen“ zu haben. 

2. und da kam dann doch wieder viel Ärger auf: wir haben demnächst 6 Parteien im #Nationalrat – vertreten (indirekt) waren wieder nur 5.



Subtiler als in China, aber sehr wirksam!

Sonntag, 11. August 2013

Warum muss ich Lebensmittel aus China essen, die weder unseren Gesetzen, noch meinem Geschmack entsprechen?

JAUSENSTATION ALPENGARTEN RANNACH
bequem von Graz aus zu erreichen 

Warum muss ich Lebensmittel aus China essen, die weder unseren Gesetzen, noch meinem Geschmack entsprechen? 

Unter menschenverachtenden Bedingungen produziert, die Zerstörung der Umwelt einkalkuliert (kostet ja nichts?)!


Lieber ein Stückchen weniger und dafür österreichische Qualität. 

Wir wollen der Feinkostladen Europas werden (sein) und essen selber Minderwertiges! Wir sind ein Feinkostladen - der Rest der Welt glaubt uns zu Recht!

Warum lassen wir die „vor die Hunde gehen“, die uns diese Qualität bieten (würden). 

Wir sind aus dem Uni-Viertel aufs Land (innerhalb der Stadtgrenzen von Graz) geflüchtet und unsere Vermieter sind Bauern. 


Jetzt weiß ich, was mir jahrelang gefehlt hat!




Samstag, 18. Mai 2013

Erreichen wir eine Gesetzesänderung in Österreich? Privilegien der Internet-Provider müssen weg!


Wir gehen auf ein Monopol zu, wenn der Konkurrenzkampf nur um den Preis tobt.


Telekommunikationsanbieter haben offensichtlich eigene gesetzliche Möglichkeiten und keinerlei Verpflichtung, das, was sie verkaufen, auch zu liefern. Billiges Breitband-Internet für alle ist erstrebenswert. Bedürfnisse, die „Ottonormalverbraucher“ und „Lieschen Müller“ haben, sind nicht allzu viel Aufwand.

Ich bin kein Jurist und meine Prüfungen in diversen Rechtsfächern als Betriebswirt sind Jahrzehnte her. Mein Gefühl sagt mir aber, dass es keine Frage von Verkehr, Innovation und Technologie ist, wenn ein Vollkaufmann zugesagte Leistungen nicht erbringen muss. Eine Mindestleistung ist in vielen EU-Staaten natürlich im Gesetz. Mir fehlt leider das Wissen darüber, welches Gesetz hier zuständig ist. Ich hätte auf das HGB getippt, wenn etwas verkauft wird.




Montag, 15. April 2013

Trotz Ministerin Fekter werden wir das Bankgeheimnis zu Recht verlieren


Bankgeheimnis: Mythos „Datenschutz“

Mit gutem Grund gibt es auch kein "Lohngeheimnis"

Attac kritisiert am Bankgeheimnis, dass dieser „Datenschutz“ nur für Kapitaleinkommen gilt. Löhne und Gehälter hingegen werden vollautomatisch an das Finanzamt und auch an die Sozialversicherung weitergeleitet und versteuert. „Nicht jede Datengewinnung durch den Staat gefährdet per se die Bürgerrechte: Dazu gehören etwa das Meldewesen, der Reisepass, die Sozialversicherung, die Geburtsurkunde und eben auch das Erheben steuerrelevanter Daten. 

Der„ Datenschutz“ beim Bankgeheimnis dient nur als Vorwand um die Interessen von Vermögenden und Banken zu wahren. 


Eine Abschaffung des Bankgeheimnisses hieße selbstverständlich nicht, dass der Nachbar, der Chef oder sonst jemand erfährt, wie viel Geld am Konto liegt. Nur die Steuer- und Justizbehörden sollen diese Informationen erhalten - so wie es bei den Gehältern, Arbeitslosengeld und Pensionen ganz selbstverständlich und ohne Aufregung passiert“, erklärt Gerhard Zahler-Treiber von Attac Österreich.

Kompletter Beitrag






Sonntag, 7. April 2013

Alternativen zum Kredit


Alternativen zum Kredit

54 Prozent der Unternehmen fordern mehr alternative Finanzierungsformen zum klassischen Bankkredit. Besonders laut sind die Rufe aus dem Dienstleistungssektor und von Kleinstunternehmen.


keine schlechte Sache - Crowdfunding - mehr davon auf INFOGRAZ.at

Dies geht aus der aktuellen KSV1870 Umfrage hervor, an der rund 1.700 Unternehmen teilgenommen haben. Besonders häufig ist die Forderung nach mehr Risikokapital, neuen Beteiligungsmodellen, Crowdfunding und Förderungen. Derlei Angebote würden auch zu mehr Wettbewerb im Bankenbereich führen, so die Meinung vieler Befragungsteilnehmer. Aktuell stellen 60 Prozent fest, dass eine Kreditaufnahme schwierig ist, da nun mehr Sicherheiten verlangt werden als früher. Für 2013 erwarten 54 Prozent eine Erhöhung der Kosten und eine Verschlechterung der Konditionen.



Donnerstag, 28. März 2013

Österreich ist weltweit fast Schlusslicht bei Vermögenssteuern


Gegen diese Argumente von Attac kann an sich keine(r) sein!

Das Institut für Höhere Studien (IHS) hat Ende Februar 2013 eine Studie aufgelegt, die mit fragwürdigen Argumenten eine unbegründete Panik vor Vermögenssteuern entfachte. So sagte die Studie für den Fall der Einführung von Vermögenssteuern etwa einen Einbruch der Wirtschaft um 0,65% und einen Beschäftigungsrückgang von 24% voraus.

Die Argumente sind leicht widerlegbar und Attac macht es auch gut.


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