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Montag, 15. April 2013

Trotz Ministerin Fekter werden wir das Bankgeheimnis zu Recht verlieren


Bankgeheimnis: Mythos „Datenschutz“

Mit gutem Grund gibt es auch kein "Lohngeheimnis"

Attac kritisiert am Bankgeheimnis, dass dieser „Datenschutz“ nur für Kapitaleinkommen gilt. Löhne und Gehälter hingegen werden vollautomatisch an das Finanzamt und auch an die Sozialversicherung weitergeleitet und versteuert. „Nicht jede Datengewinnung durch den Staat gefährdet per se die Bürgerrechte: Dazu gehören etwa das Meldewesen, der Reisepass, die Sozialversicherung, die Geburtsurkunde und eben auch das Erheben steuerrelevanter Daten. 

Der„ Datenschutz“ beim Bankgeheimnis dient nur als Vorwand um die Interessen von Vermögenden und Banken zu wahren. 


Eine Abschaffung des Bankgeheimnisses hieße selbstverständlich nicht, dass der Nachbar, der Chef oder sonst jemand erfährt, wie viel Geld am Konto liegt. Nur die Steuer- und Justizbehörden sollen diese Informationen erhalten - so wie es bei den Gehältern, Arbeitslosengeld und Pensionen ganz selbstverständlich und ohne Aufregung passiert“, erklärt Gerhard Zahler-Treiber von Attac Österreich.

Kompletter Beitrag






Donnerstag, 28. März 2013

Österreich ist weltweit fast Schlusslicht bei Vermögenssteuern


Gegen diese Argumente von Attac kann an sich keine(r) sein!

Das Institut für Höhere Studien (IHS) hat Ende Februar 2013 eine Studie aufgelegt, die mit fragwürdigen Argumenten eine unbegründete Panik vor Vermögenssteuern entfachte. So sagte die Studie für den Fall der Einführung von Vermögenssteuern etwa einen Einbruch der Wirtschaft um 0,65% und einen Beschäftigungsrückgang von 24% voraus.

Die Argumente sind leicht widerlegbar und Attac macht es auch gut.


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