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Montag, 15. April 2013

Trotz Ministerin Fekter werden wir das Bankgeheimnis zu Recht verlieren


Bankgeheimnis: Mythos „Datenschutz“

Mit gutem Grund gibt es auch kein "Lohngeheimnis"

Attac kritisiert am Bankgeheimnis, dass dieser „Datenschutz“ nur für Kapitaleinkommen gilt. Löhne und Gehälter hingegen werden vollautomatisch an das Finanzamt und auch an die Sozialversicherung weitergeleitet und versteuert. „Nicht jede Datengewinnung durch den Staat gefährdet per se die Bürgerrechte: Dazu gehören etwa das Meldewesen, der Reisepass, die Sozialversicherung, die Geburtsurkunde und eben auch das Erheben steuerrelevanter Daten. 

Der„ Datenschutz“ beim Bankgeheimnis dient nur als Vorwand um die Interessen von Vermögenden und Banken zu wahren. 


Eine Abschaffung des Bankgeheimnisses hieße selbstverständlich nicht, dass der Nachbar, der Chef oder sonst jemand erfährt, wie viel Geld am Konto liegt. Nur die Steuer- und Justizbehörden sollen diese Informationen erhalten - so wie es bei den Gehältern, Arbeitslosengeld und Pensionen ganz selbstverständlich und ohne Aufregung passiert“, erklärt Gerhard Zahler-Treiber von Attac Österreich.

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Sonntag, 7. April 2013

Alternativen zum Kredit


Alternativen zum Kredit

54 Prozent der Unternehmen fordern mehr alternative Finanzierungsformen zum klassischen Bankkredit. Besonders laut sind die Rufe aus dem Dienstleistungssektor und von Kleinstunternehmen.


keine schlechte Sache - Crowdfunding - mehr davon auf INFOGRAZ.at

Dies geht aus der aktuellen KSV1870 Umfrage hervor, an der rund 1.700 Unternehmen teilgenommen haben. Besonders häufig ist die Forderung nach mehr Risikokapital, neuen Beteiligungsmodellen, Crowdfunding und Förderungen. Derlei Angebote würden auch zu mehr Wettbewerb im Bankenbereich führen, so die Meinung vieler Befragungsteilnehmer. Aktuell stellen 60 Prozent fest, dass eine Kreditaufnahme schwierig ist, da nun mehr Sicherheiten verlangt werden als früher. Für 2013 erwarten 54 Prozent eine Erhöhung der Kosten und eine Verschlechterung der Konditionen.