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Samstag, 26. Oktober 2013

#Fotos vom 2. Tag beim #Elevate-#Festival #Graz 2013 "#Living in an #open #society"

#Fotos vom 2. Tag beim #Elevate-#Festival #Graz 2013 "#Living in an #open #society" 

#Bilder aus dem #Minoritensaal und dem #Forum #Stadtpark vom 24.Oktober 2013. 


Ein #Thementag als #Annäherung an die Frage nach "#Open #Everything?".

Am Abend bespielten #avantgardistische #Live-#Performances den stilvollen großen #Minoritensaal.



Der zweite Tag des diesjährigen Elevate-Festivals startete mit einem umfassenden Diskussionsprogamm im #Grazer Forum Stadtpark, einem Thementag unter dem Titel "Living in an open society" als Annäherung an die Frage nach "Open Everything?" Dabei galt es Begriffe wie 

  • Open Data, 
  • Open Knowledge, 
  • Open Sience, 
  • Open Access und 
  • Open Media 

zu erklären und die Relevanz dieser in den Medien heute oft gehörten Stichworte für das Leben in einer #modernen #Gesellschaft zu erschließen. 

Am Abend bespielten avantgardistische Live-Performances den stilvollen großen Minoritensaal. Zu sehen und zu hören waren #Wrekmeister #Harmonies mit #Alex #Hacke und #Chris #Brokaw, #Hella #Comet, #KAJKYT und #Ann #Cotten mit #Dat #Politics. Während der #Aftershowparty an der Bar des Minoritensaales legte #DJ #Marcell/#Another #Mess auf.




Montag, 15. April 2013

Trotz Ministerin Fekter werden wir das Bankgeheimnis zu Recht verlieren


Bankgeheimnis: Mythos „Datenschutz“

Mit gutem Grund gibt es auch kein "Lohngeheimnis"

Attac kritisiert am Bankgeheimnis, dass dieser „Datenschutz“ nur für Kapitaleinkommen gilt. Löhne und Gehälter hingegen werden vollautomatisch an das Finanzamt und auch an die Sozialversicherung weitergeleitet und versteuert. „Nicht jede Datengewinnung durch den Staat gefährdet per se die Bürgerrechte: Dazu gehören etwa das Meldewesen, der Reisepass, die Sozialversicherung, die Geburtsurkunde und eben auch das Erheben steuerrelevanter Daten. 

Der„ Datenschutz“ beim Bankgeheimnis dient nur als Vorwand um die Interessen von Vermögenden und Banken zu wahren. 


Eine Abschaffung des Bankgeheimnisses hieße selbstverständlich nicht, dass der Nachbar, der Chef oder sonst jemand erfährt, wie viel Geld am Konto liegt. Nur die Steuer- und Justizbehörden sollen diese Informationen erhalten - so wie es bei den Gehältern, Arbeitslosengeld und Pensionen ganz selbstverständlich und ohne Aufregung passiert“, erklärt Gerhard Zahler-Treiber von Attac Österreich.

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