Sonntag, 16. März 2014

Berndt Luef und das Jazztett im Forum Stadtpark Graz am 14.3.2014

Berndt Luef und das Jazztett im Forum Stadtpark Graz am 14.3.2014

Ein Konzert mit dem Titel "Bluesing - A concert in honour of Oliver Nelson" im Forum Stadtpark.


Am Freitagabend, 14.3.2014 war es wieder einmal so weit - der großartige Berndt Luef kehrte an eine seiner ehemaligen Wirkungsstätten, das Forum Stadtpark Graz, zurück. Diesmal gemeinsam mit seinem großen Ensemble, dem Jazztett Forum Graz. Mit der Komposition "Bluesing" und der dreiteiligen Jazzsuite "Revilo" lieferte Berndt Luef eine ganz persönliche Hommage an den berühmten Komponisten und Bigband Arrangeure des Jazz, Oliver Nelson, dem das Konzert schließlich auch gewidmet war. Ein Jazzabend vom Feinsten! Es spielten:

  • Berndt Luef: vibraphon
  • Axel Mayer: trumpet & flügelhorn
  • Christoph Wundrak: tenorhorn
  • Patrick Dunst: alto & sopranosax, bassclarinet
  • Georg Gratzer: tenorsax, bassclarinet & flute
  • Thomas Rottleuthner: baritonsax
  • Dragan Tabakovic: guitar
  • Thorsten Zimmermann: bass
  • Viktor Palic: drums
  • Ismael Barrios: percussion





Freitag, 14. März 2014

Designforum Steiermark 12.3.2014 Ausstellungseröffnung „13&9 The Soul of Design“

Designforum Steiermark 12.3.2014 Ausstellungseröffnung „13&9 The Soul of Design“

Die Ausstellung 13&9 The Soul of Design im Designforumim Kunsthaus Graz präsentiert ausgewählte Arbeiten des steirischen Designlabels 13&9, das gerade international für Furore sorgt und mit nennenswerten Interior-Awards gekrönt wurde.

13&9 ergab sich aus der Zusammenarbeit von Anastasija Sugic, Produkt- und Modedesignerin, und Martin Lesjak, Architekt und CEO von Innocard.

Die Besucher des Designforums werden eingeladen, die ausgestellten Sitzlandschaften zu genießen, während multimedial die Produkte aus den Bereichen Möbel, Mode, Accessoires, Licht und Sound präsentiert werden. 




Dienstag, 11. März 2014

Die ganze Welt scheint verkehrt zu laufen und da muss endlich etwas getan werden.

Hoheitliche Verwaltung kann nicht bedeuten, dass der Staat die Hoheit über uns alle hat. 

Nicht hoheitliche Verwaltung noch viel weniger. 

Wenn sich der Staat aber einer GesmbH bedient für manche Aufgaben – dann muss die eine Dienstleistungsfirma sein. Dienstleistung nicht für Konzerne – für Bürger undBürgerin! Dies transparent und mit Namen gezeichnet, wie bei jeder Firma, die erfolgreich sein will. Dahin müssen wir die Verwaltung bringen – wenn die Politiker die Verwaltungsreform nicht schaffen, müssen wir uns in homöopathischen Dosen vorwärts bewegen und wir sind viele – da reichen auch viele kleine Schritte schon sehr weit!


Samstag, 8. März 2014

Eröffnung der Ausstellung ‚LOST SPACE? - Frauenstraßen, Frauenplätze‘

Eröffnung der Ausstellung ‚LOST SPACE? - Frauenstraßen, Frauenplätze‘ im GrazMuseum am 7. März 2014

Nur 40 Straßen in Graz tragen den Namen von Frauen. Das sind bei 1640 Straßenbezeichnungen gerade einmal 2,5 Prozent. 

Die Fotografin Ulrike Rauch hat sie mit ihren Bildern nun sichtbar gemacht.

Ulrike Rauch mit Karte
Auf dieses prägnante Ungleichgewicht macht die Ausstellung "LOST SPACE? - Frauenstraßen,Frauenplätze", ein Projekt von culture unlimited in Kooperation mit dem GrazMuseum, aufmerksam. In den Eröffnungsansprachen kamen unter anderem die Stadträtin Lisa Rücker und auch der Direktor des GrazMuseums, Otto Hochreiter, sowie die für die Recherche verantwortliche Sarah Lintschnig, zu Wort. 

Projektleiterin Ina Mastnack brachte den Missstand der Unterrepräsentation von Frauen(namen) im öffentlichen Raum folgendermaßen auf den Punkt: 

"In Graz wurden Straßen lange Zeit lieber nach Vogelarten benannt". 



Montag, 3. März 2014

IL BALLO DI CASANOVA 2014 im Congress Graz am 1. März 2014

IL BALLO DI CASANOVA 2014 im Congress Graz am 1. März 2014

Nicht lange hat „Il Ballo di Casanova“ gebraucht, um ein fixer Höhepunkt des Grazer Faschings zu werden. „Il Ballo di Casanova“ mit seinen opulenten Roben, kunstvollen Masken und den zahlreichen künstlerischen und artistischen Einlagen öffnete auch 2014 die Türen zum Congress Graz. Ein atemberaubendes Programm mit italienischem Flair, eine rauschende, beschwingte Ballnacht. Bei italienischer Livemusik verschiedenster Genres tanzte man beim beliebtesten italienischen Ball Österreichs durch die Nacht.

Was heuer besonders auffiel, neben dem Umstand, dass es beinahe schon übervoll war (was der Stimmung keinen Abbruch tat, ganz im Gegenteil) ist, dass die Masken von Jahr zu Jahr schöner und exquisiter werden. Genügte vor wenigen Jahren noch eine Maske, wie bei uns auch bei manchen Redouten üblich, fiel es heuer ganz besonders auf, dass sehr viele sich wirklich bemühen, auszusehen wie aus der Zeit des Namensgebers und dies in beachtlicher Qualität.

Auf der Site der Veranstalter Ivents Kulturagentur finden Sie Details zu den zahlreichen Künstlern und Künstlerinnen, die bei diesem Ball ihr Allerbestes gaben.





 

Sonntag, 2. März 2014

CHOLET-KÄNZIG-PAPAUX TRIO (F/CH) am 28. Februar 2014 im STOCKWERK Graz

CHOLET-KÄNZIG-PAPAUX TRIO (F/CH)
CHOLET-KÄNZIG-PAPAUX TRIO (F/CH) 

CHOLET-KÄNZIG-PAPAUX TRIO (F/CH) am 28. Februar 2014 im STOCKWERK Graz


  • Jean Christophe Cholet (piano)
  • Heiri Känzig (bass)
  • Marcel Papaux (drums)

    
In einer wildkreativen französischen Jazzszene erscheint Jean-Christophe Cholet heute als eine singuläre Figur mit einer zweigleisig identitätsstiftenden Karriere sowohl als Komponist wie auch als Pianist.

Das harmonisch avancierte Trio wurde von Jean Christophe Cholet vor zwölf Jahren im Theater von Auxerre gegründet und hat mit den Schweizern Heiri Känzig und Marcel Papaux eine der besten europäischen Rhythmusgruppen zwischen minimalistischer Begleitung und fieberhafter Groove. 


Jean Christophe Cholet
Jean Christophe Cholet 

Donnerstag, 27. Februar 2014

Sind wir Österreicher wirklich blöder als andere Europäer?

Sind wir Österreicher wirklich blöder als andere Europäer 


oder halten uns unsere Behörden nur für blöder (und obrigkeitshörig)?


„AGB haben auch Informationen über die vertraglich zugesicherte Dienstequalität zu enthalten“


 – hat mir das Kabinett der Bundesministerin zum Thema extrem langsames Internet geschrieben. Und weiter: „Diese AGB sind der Regulierungsbehörde vor Aufnahme des Dienstes anzuzeigen.“ Regulierungsbehördein Österreich ist die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH), die mich einfach „ausrutschen“ ließ. Weiß das Ministerium, was die da tun oder tun sie eh nichts Falsches? :(